DREI FRAGEN - EINE ANTWORT

Was passiert, wenn man gesellschaftskritische Texte online stellt?
Als Autorin mit dem wohlklingenden Pseudonym Cordula Kotz?
In einem literarischen Forum, dessen Kernzielgruppe laut wikipedia als Menschen zwischen 20 und 35 Jahren mit hohem Bildungsstand und überdurchschnittlichem Einkommen gekennzeichnet ist?
Man erntet einen Shitstorm.
FÜR NEON-USER: PROMOCODE bei Miriam erfragen!

JETZT KAUFEN
DIGITALE GESPRÄCHE IN DER MILCHBAR

„Normal Person + Anonymity + Audience = Total Fuckwad”

John Gabriel’s Greater Internet Fuckwad Theory

„Letztendlich sind wir alle Trolle.“

Sascha Lobo

INHALT

Was passiert, wenn man gesellschaftskritische Texte online stellt?
Als Autorin mit dem wohlklingenden Pseudonym Cordula Kotz?
In einem literarischen Forum, dessen Kernzielgruppe laut wikipedia als Menschen zwischen 20 und 35 Jahren mit hohem Bildungsstand und überdurchschnittlichem Einkommen gekennzeichnet ist?
Man erntet einen Shitstorm.
Während die Mehrzahl von Betroffenen der digitalen Guillotine des 21. Jahrhunderts durch Rückzug entflieht, entscheidet sich Cordula für den Ausfallschritt nach vorn. Nichts anderes scheint man von einer Autorin zu erwarten, die mit ihrem Erstling „BRECHREIZ“ eine neue Art Brachialzynismus im Mantel der Satire inszenierte.
Mit „Digitale Gespräche in der Milchbar“ wird erstmals ein Shitstorm in der klassisch analogen Version eines gedruckten Buches veröffentlicht. Künstlerisch aufgearbeitet als Theaterstück in fünf Akten macht der Leser Bekanntschaft mit den poesiantischen Protagonisten, die im Laufe der Handlung ihre wahren Intentionen selbst enttarnen. Ein zeitgenössisches Werk, welches die Problematik des öffentlichen Raumes im Internet thematisiert und das moderne Hatertum zynisch entlarvt.
Mit „Digitale Gespräche in der Milchbar“ ist es der Autorin gelungen den Spagat zwischen belehrendem Zeigefinger und sarkastischem Grinsen sensibilisierend erfolgreich zu vollführen.

CORDULA KOTZ

Hier geht es zur Autoren-Seite

ERFAHRE MEHR